Unse­re Rin­der 2019-10-18T09:51:47+00:00

Project Description

UNSE­RE RIN­DER

Die Rin­der auf dem Eich­hof

Die auf dem Eich­hof und in Asbach gehal­te­nen Here­ford-, Gal­lo­way- und Aber­de­en-Angus-Rin­der gehö­ren zu den belieb­tes­ten Ras­sen für die Mut­ter­kuh­hal­tung. Sie stam­men alle ursprüng­lich aus Eng­land bzw. Schott­land.

Immer mehr Men­schen essen lie­ber weni­ger Fleisch,
dafür 
aber qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges.

Aktu­el­le Ter­mi­ne für den Frisch­fleisch­ver­kauf fin­den Sie in unse­rem Ter­min­ka­len­der

Ter­mi­ne anzei­gen

Rin­der­hal­tung und Fleisch­qua­li­tät

Unse­re Rin­der leben über­wie­gend im Frei­en. Sie ent­schei­den selbst, wo sie sich bei Frost oder Dau­er­re­gen auf­hal­ten wol­len: unter frei­em Him­mel, im Stall, oder lie­ber in den Unter­stän­den auf den Wei­den. Genau­so ist es unse­ren Mut­ter­kü­hen über­las­sen, ob sie im Früh­jahr ihre Käl­ber im Stroh des Stal­les oder drau­ßen auf der Wei­de zur Welt brin­gen.

Dass der Nach­wuchs von Geburt an ein hal­bes Jahr oder noch län­ger von den Mut­ter­tie­ren gesäugt wird, ist ein gro­ßer Vor­teil die­ser Art der Fleisch­rin­der­zucht. Wäh­rend der Säu­ge­zeit stel­len die Käl­ber lang­sam ihre Ernäh­rung auf das in die­ser Jah­res­zeit frisch wach­sen­de Grün um. Kein Wun­der, dass sich die­se art­ge­rech­te Hal­tung sehr posi­tiv auf die Fleisch­qua­li­tät aus­wirkt und die­se nicht zu ver­glei­chen ist mit der von Tie­ren, die aus­schließ­lich im Stall gehal­ten oder gemäs­tet wer­den.

Was ist das Geheim­nis von Dry-Aged Beef?

Dry-Aged heißt: Der bes­te Teil des Rin­der­rü­ckens wird in einem Spe­zi­al­schrank hin­ter Glas bei einer Tem­pe­ra­tur von ca. 2°C und einer Luft­feuch­tig­keit von ca. 60 Pro­zent vier bis sechs Wochen lang abge­han­gen.

Woche für Woche wird das Fleisch, dunk­ler, zar­ter und im Geschmack inten­si­ver. Durch die­sen Pro­zess ver­liert das Fleisch an Gewicht. Beim Ein­kauf hat das natür­lich sei­nen Preis. Dafür weiß man aber auch, dass der Bra­ten, den man in die Pfan­ne gibt, nicht zusam­men­schrumpft.

Die­ses und wei­te­re hoch­wer­ti­ge Rind­fleisch­pro­duk­te erhal­ten Sie in unse­rem Hof­la­den.

Zum Hof­la­den

Wis­sens­wer­tes über unse­re Rin­der

0
Liter Was­ser säuft eine Kuh täg­lich
0
Kilo­gramm Heu frisst eine Kuh täg­lich
0
Jah­re alt sind unse­re ältes­ten Mut­ter­kü­he
0
Mona­te blei­ben unse­re Kälb­chen min­des­tens bei der Mut­ter

Angus

Die ein­far­big schwar­zen oder roten Angus-Rin­der sind gut­mü­tig und intel­li­gent. Sie gewin­nen schnell an Gewicht und lie­fern sehr gutes Fleisch. Es ist durch zar­ten Geschmack, aus­ge­präg­te Mar­mo­rie­rung und Fein­fas­rig­keit gekenn­zeich­net. Für vie­le Fleisch­freun­de ist ein Steak vom Angus-Rind qua­li­ta­tiv nicht zu über­tref­fen.

Gal­lo­way

Die zott­li­gen Gal­lo­way-Rin­der sind beson­ders robust, fried­fer­tig und genüg­sam. Sie zei­gen aus­ge­zeich­ne­te Mut­ter­ei­gen­schaf­ten, sind leicht­kal­big, wie der Bau­er sagt, und wei­sen einen star­ken Zusam­men­halt in der Her­de auf. Neben den ein­far­bi­gen schwar­zen Tie­ren gibt es auch wei­ße und rote Farb­schlä­ge.

Gal­lo­ways zeich­nen sich durch eine lang­sa­me­re Gewichts­zu­nah­me aus, als das bei unse­ren ande­ren Ras­sen der Fall ist. Daher benö­ti­gen sie ein zusätz­li­ches Jahr bis zur Schlacht­rei­fe. Bei natur­na­her Hal­tung, wie wir sie auf dem Eich­hof betrei­ben, ent­steht so das unver­wech­sel­ba­re Gal­lo­way-Genuss­fleisch.

Here­ford

Die­se auf­fal­lend schö­ne, ruhi­ge und robus­te Ras­se ist außer­or­dent­lich fried­fer­tig und liebt eben­falls den engen Zusam­men­halt in der Her­de. Die Tie­re sind braun-weiß gefleckt. Man erkennt sie leicht an dem wei­ßen Strei­fen, der auf dem Rücken ver­läuft. Das wun­der­bar zar­te mar­mo­rier­te Fleisch lie­fert ganz beson­ders saf­ti­ge Steaks. Die Here­ford-Rin­der, die ursprüng­lich aus dem Wes­ten Eng­lands stam­men, sind heu­te die welt­weit meist­ver­brei­te­te Fleisch­rin­der­ras­se.

Was ver­steht man unter “Mut­ter­kuh­hal­tung”?

Die Mut­ter­kuh­hal­tung ist eine natur­na­he Form der Rin­der­hal­tung, bei der die Tie­re beson­ders art­ge­recht in einer Her­de gehal­ten wer­den. Käl­ber blei­ben min­des­tens sechs Mona­te bei der Mut­ter.

Danach wird eine Her­den­tren­nung der Kühe mit weib­li­chen und männ­li­chen Käl­bern durch­ge­führt. Bei der Mut­ter­kuh­hal­tung wird die Kuh nicht gemol­ken, so dass das Kalb regel­mä­ßig am Euter der Mut­ter sau­gen kann. Die Milch ist aus­schließ­lich für die Ver­sor­gung des Kal­bes da.

Wäh­rend der Som­mer­mo­na­te lau­fen die Kühe im Her­den­ver­band mit ihren Käl­bern auf der Wei­de. In den Win­ter­mo­na­ten wer­den die Tie­re in geräu­mi­gen luf­ti­gen Stäl­len meist auf Stroh gehal­ten. Auch die ganz­jäh­ri­ge Wei­de­hal­tung wird von vie­len Betrie­ben prak­ti­ziert. Mut­ter­kü­he bekom­men jedes Jahr ein Kalb. In ihrem lan­gen Leben zei­hen sie mehr als zehn Käl­ber auf.

Die auf dem Eich­hof gehal­te­nen Here­ford-, Gal­lo­way- und Aber­de­en Angus-Rin­der gehö­ren zu den belieb­tes­ten Ras­sen für die Mut­ter­tier­hal­tung.

Wei­te­re Tie­re auf dem Eich­hof