Über den Eich­hof 2019-10-17T12:53:11+00:00

HOF­LE­BEN AUF DEM EICH­HOF

Ein Bei­spiel für Umwelt-, Natur- und Tier­wohl  in der Land­wirt­schaft

Mit dem Eich­hof habe ich mir die Mög­lich­keit geschaf­fen, mei­ne Visi­on der natur­na­hen Land­wirt­schaft umzu­set­zen.“

Klaus Mur­jahn

Am Anfang war die Idee

Schon lan­ge hat­te ich geplant, mir ein pri­va­tes Refu­gi­um zu schaf­fen und ein biss­chen Land­wirt­schaft zu betrei­ben. Dabei war für mich klar: Dies soll­te in größt­mög­li­chem Ein­klang mit der Natur gesche­hen. 

Die kon­kre­te Umset­zung mei­ner Plä­ne begann im Jahr 2007 mit dem Erwerb des nicht mehr bewirt­schaf­te­ten Eich­hof mit den dazu­ge­hö­ri­gen Län­de­rei­en. Drei Jah­re spä­ter kam der in der Nach­bar­schaft lie­gen­de Grä­fen­hof hin­zu. Bei­de Gehöf­te lie­gen land­schaft­lich reiz­voll in unmit­tel­ba­rer Nähe unse­res Fir­men­ge­län­des.

In 2013 betei­lig­te ich mich an einem land­wirt­schaft­li­chen Betrieb in Asbach im Oden­wald, der nur weni­ge Kilo­me­ter von Ober-Ram­stadt ent­fernt liegt. Durch kräf­ti­ge Inves­ti­tio­nen bewirt­schaf­ten Vater und Sohn Rauth jetzt eine moder­ne Hof­stel­le. Sie dient der Rin­der­zucht und lie­fert ande­rer­seits den gesam­ten Getrei­de­fut­ter­be­darf für unse­re Tie­re.

Ins­ge­samt ste­hen dem Eich­hof jetzt cir­ca 170 Hekt­ar Land zur Ver­fü­gung. Damit ist die Vor­aus­set­zung geschaf­fen, mei­ne Visi­on einer natur­na­hen Land­wirt­schaft zu ver­wirk­li­chen.

Land­wirt­schaft im Ein­klang mit der Natur

Die Revi­ta­li­sie­rung des Eich­hofs hat mir in jüngs­ter Ver­gan­gen­heit erneut die Mög­lich­keit eröff­net, das Umfeld unse­rer Fir­ma zu ver­schö­nern: Die bis dahin im Sin­ne von Inten­siv­land­wirt­schaft für den Anbau von Mais, Getrei­de und Raps genutz­ten Acker­flä­chen habe ich in Grün­land umge­wan­delt. Das waren Maß­nah­men im Sin­ne von Umwelt­schutz und Nach­hal­tig­keit. Begrif­fe, die auch fes­ter Bestand­teil unse­rer Fir­men­phi­lo­so­phie sind. Das posi­ti­ve Echo der Öffent­lich­keit, unse­rer Mit­ar­bei­ter und Kun­den zeigt, dass die­se Bot­schaft ver­stan­den wird.

Land­wirt­schaft und Arten­reich­tum

Wir brau­chen Arten­reich­tum statt Mono­kul­tu­ren, denn mit Wild­bie­nen und Insek­ten ver­schwin­den auch die Vögel.

Rin­der­hal­tung: Alles zum Wohl der Tie­re

Unse­re Rin­der leben über­wie­gend im Frei­en. Sie ent­schei­den selbst, wo sie sich bei Frost oder Dau­er­re­gen auf­hal­ten wol­len: unter frei­em Him­mel, im Stall, oder lie­ber in den Unter­stän­den auf den Wei­den. Genau­so ist es unse­ren Mut­ter­kü­hen über­las­sen, ob sie im Früh­jahr ihre Käl­ber im Stroh des Stal­les oder drau­ßen auf der Wei­de zur Welt brin­gen. Dass der Nach­wuchs von Geburt an ein hal­bes Jahr oder noch län­ger von den Mut­ter­tie­ren gesäugt wird, ist ein gro­ßer Vor­teil die­ser Art der Fleisch­rin­der­zucht. Wäh­rend der Säu­ge­zeit stel­len die Käl­ber lang­sam ihre Ernäh­rung auf das in die­ser Jah­res­zeit frisch wach­sen­de Grün um. Kein Wun­der, dass sich die­se art­ge­rech­te Hal­tung sehr posi­tiv auf die Fleisch­qua­li­tät aus­wirkt und die­se nicht zu ver­glei­chen ist mit der von Tie­ren, die aus­schließ­lich im Stall gehal­ten oder gemäs­tet wer­den.

WEI­TE­RE INFOS ZU UNSE­REN RIN­DERN

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Bei uns gibt es immer etwas zu erle­ben.